Dienstag, 25. Juli 2017

Flirtschule vom Land

Am Samstag gab es beim Donutdealer unseres Vertrauens keine leckeren Schokokringel mehr! Schockmoment! Der Appetit war zu groß, es musste ein Plan B her. Direkt neben uns ein weiterer Supermarkt. Und tatsächlich, Schokodonuts. Optisch nicht so ansprechend aber eben Plan B. Sogar teurer, nämlich freche 1,49 Zloty (~ 0,35€). Aber die 0,50 Zloty (~ 0,12€) war ich bereit zu zahlen. Und was soll ich sagen? Die Mopeds waren mit Schokocreme gefüllt und schmeckten ebenfalls fantastisch! Ich gehe kaputt! 35 Cent für gefüllte Schokodonuts?!

Ich habe mir dann für gestern vorgenommen, kein Bier zu trinken. Seit unserer Ankunft hier, habe ich jeden Tag das edle und kühle Nass genossen. Und tatsächlich klappte es auch ganz gut gestern. So wenig Bier wie gestern habe ich den gesamten Urlaub nicht konsumiert (nur drei Stück á 0,5l!). Läuft.

Am Samstag waren wir abends auf einem Geburtstag. Und dieser fand auf einem richtigen Bauernhof statt. Also noch richtigererer als unserer hier. So mit Getreidesilos, unendlich vielen Schweinen usw. Dort habe ich dann auch gesehen wie polnische Bauern- & Dorfjungs sich die Mädels klarmachen. Unsere Große wurde nämlich von einem vielleicht 8/9 Jahre alten Jungen vom aller feinsten beeindruckt. Ich weiß tatsächlich nicht wie alt der Junge war, weil Bier. Aber den besten Anmachspruch der Welt, lässig mit dem Oberarm auf dem Tisch lehnend - den vergesse ich nicht: "Willst du wissen wie groß mein Traktor ist?"
Dann eine kurze Pause, beendet durch einen mit zwei Händen, etwa 15-20cm angezeigten Abstand: "So groß!"
Klar, er könnte seinen Spielzeugtraktor gemeint haben. Könnte.

Samstag, 22. Juli 2017

Erhöhtes Verkehrsaufkommen

Auf dem Weg nach Polen sind wir u.a. an Dresden vorbeigekommen. Gibt es da wirklich einen Stadtteil, der "Wilder Mann" heißt? Und wenn das so ist, lohnt sich die Geschichte zu dem Namen? Oder war es einfach nur eine nächtliche "Vaddamorghana", wie der Einheimische -vermutlich- sagen würde?

Unsere Gastgeberin heizt übrigens des Nachts immer den Ofen und den elektrischen Wasserboiler an. Damit wir abends warmes Wasser haben. Ein qualmender Schornstein wirkt bei 25°C trotzdem irgendwie komisch. Der Boiler muss auch immerzu über Nacht eingeschaltet werden. Da ist nämlich der Strom günstiger. Ich weiß nicht was ich von der Aussage halten soll. Vielleicht klärt mich ja jemand auf, ob das überhaupt messbar ist für einen Versorger. Ich finde das klingt verrückt.

Übrigens regen sich die Bewohner hier auf, dass aufgrund der Sperrung einer Hauptstraße (danke nochmal Google Maps fürs NICHT informieren, obwohl die Sperrung seit Monaten und noch bis Ende des Jahres besteht) jetzt unendlich viel Verkehr durch das Dorf führt. Ich habe mir die Mühe gemacht, mich um 20:05 Uhr für 10 Minuten hinzusetzen um die vorbeifahrenden Autos zu zählen. 3! DREI! Trzy ("drei" auf polnisch - danke Google, alles wieder gut!) Autos. Vielleicht war das aber auch die falsche Uhrzeit zum zählen. Um 11 Uhr waren es dann schon 11 Autos in 10 Minuten.

An Ruhe ist nicht zu denken - hier denkste du wohnst anne A40.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Himmel und Hölle

Wie viel Pech kann man eigentlich haben? Bei unserem letzten Polen-Aufenthalt, wurde mir durch meine Scheißerei der Appetit verdorben und jetzt das: Keine Sorge, Appetit ist noch reichlich da - nur meine Geschmacksknospen sind lädiert. Ohja, die gemeine Sommererkältung auch bekannt als Klimaanlagusarschlochis hat mich erwischt.

Ich habe mir so dringlich vorgenommen, möglichst viele unterschiedliche Biere zu probieren in diesem Urlaub (added mich auf "Untappd") und jetzt weiß ich nicht ob meine Beurteilungen über die feinen Gerstensäfte überhaupt akkurat und fair sind... Ich bemühe mich aber wirklich. Und nachdem Einkauf in der Apotheke, Nasenspray von "Vicks" (gnihihihi) und der polnischen Allzweckwaffe "Amol", geht es schon wieder bergauf. Außerdem trinke ich nebenbei viel Ingwerwasser (Bruda!). Ingwer ist super, der macht schnell gesund, beugt neuen Erkältungen vor und in der Frauenzeitschrift, die ich heute gelesen habe steht, dass der die Fettverbrennung anregt.

Diese tolle Erkenntnis führte mich heute zum Einzelhändler "netto mit Hund". Ingwer-Nachschub kaufen. Direkt nach dem Gemüse und Obst, kommt in dem besagten Kaufmannsladen die Bäckerei-SB. Da ich ja jetzt soviel Ingwer konsumiere, kann ich mir was gönnen. Neben der ganzen Völlerei, der ich ohnhin verfallen bin. Donuts für 0,99zl!!! Ohne Scheiß, das sind 25/30 Cent! Für gute Schokodonuts!

Ich werde morgen noch mehr Ingwer kaufen.

Montag, 17. Juli 2017

Die Kneipe

Da sind wir wieder. Nach einem Jahr Unterbrechung heißt es wieder: Polen. Auf dem Bauernhof hat sich einiges getan. Erstmal, dass der Bauernhof nicht mehr so sehr Bauernhof ist, weil sich der Betrieb für den kleinen Landwirt nicht mehr lohnt. Zu viele Reglementationen und zu viel Arbeit, für zuwenig Ertrag. Zwei Stiere, ein Haufen Hühner, die obligatorische Babykatze, dazu min. zwei weitere Katzen, ein Piepmatz und zwei Hunde sind alles was noch da ist. Das und die umliegenden Felder, qualifizieren meinen Urlaub aber auch weiterhin als "Urlaub auf dem Bauernhof".

Eine Garage, die als Lager und Werkstatt genutzt wurde, wurde nun weiterentwickelt. Das gute Stück ist jetzt als "Kneipe" bzw. je nach Bedarf "Kneipa" bekannt. Der Gartentisch der letzten Jahre ist dort hineingezogen, ebenso ein paar bequeme Stühle. Draußen gibt es stattdessen jetzt eine Parkbank und einen noblen Marmor- oder Marmorimitat-Tisch. Für die Frauen. Oder wenn alle draußen zusammensitzen wollen. Ansonsten gibt es die angesprochene Kneipa.

Ist ja nur eine Werkstatt, also für Männer. Ein paar Kisten Bier, sowie zwei Luftgewehre rechtfertigen den Namen. Ein paar Bier gehören nunmal in jede Werkstatt. Und die Frauen sind da einverstanden. Dachte ich. In der obersten Schublade vom Werkzeugschrank lagern ein paar Pinnchen. Auf dem Boden steht zwischen Werkzeug und Maschinen eine Flasche Wodka. Das wiederum wissen die Frauen wohl nicht. Oder sie sollen es nicht wissen. Nach jedem Pinnchen wird die Schublade geschlossen. Nähert sich eine Frau, heißt es kurz "Oh, Kurwa!" und die Wodkaflasche verschwindet unter einem anderen Schrank.

Ich mag es hier schon wieder.

Sonntag, 14. Mai 2017

Muddertag

Wer hätte das gedacht? Mir geht es am Tag nach dem "Tough Mudder" deutlich besser als 4 Stunden nach dem Lauf. Noch nie in meinem Leben, habe ich meinen Körper so sehr gespürt wie gestern. Man muss nicht Buddhist oder Veganer werden um zu sich selbst zu finden. 18 km durch Matsch sind der absolute Game-Changer.

Abends zuvor wollte mein Drucker mich noch schützen, als ich das Teilnahmeticket drucken wollte. Ich könne das schwarz-weiß-Dokument nicht drucken, da meine gelbe Tintenpatrone leer sei. War das mein Schutzengel? Hab nicht auf ihn gehört. Samstag Morgen in Arnsberg, auf dem Weg stellen wir fest, dass unser Parkticket fehlt - glücklicherweise hat das zweite Auto es. Wir warten. Währenddessen brennt 200m weiter ein Haus und die Straße, die uns zum Event führt wird gesperrt. Nochmal ein eindringlicher Hinweis meines unsichtbares Aufpassers. Den ich auch ignoriert habe.

Ich kann nicht beschreiben wie dieser Lauf und das Drumherum sich abspielen. Du verlierst irgendwann einfach den Verstand. Du stellst nichts mehr in Frage - außer eben warum du das tust und dafür auch noch Geld zahlst. Du musst einfach durch den Geburtskanal, es gibt keinen Kaiserschnitt. Du kletterst eine meter-hohe Wand an einem Seil hoch, du bereitest dich während der - viel zu langen - Wartezeit mental vor und sagst dir "DU fliegst da nicht runter wie der Typ da vorn!". Du denkst nicht drüber nach, dass du da auch wieder runter musst. Geschweige denn, dass du nicht gesichert bist. Du rutscht in das Eisbecken, sind ja schließlich gemütliche 4 Grad. Du denkst nicht drüber nach und stirbst einfach nur brav ganz elendig. Nach 12 km - du bist gerade zum gefühlt 127. mal einen steilen Hang hochgeeiert - kommt eine Gerade und ganz selbstverständlich läufst du wieder los. LAUFEN!

So ein Krampf auf einer drei Meter hohen Wand ist auch angenehm. Krämpfe sind generell geil. Ich hatte noch nie soviele Krämpfe an unterschiedlichen Stellen. MEHRFACH! Und doch kann ich behaupten: Ich habe jedes Hindernis versucht. Ich bin nur zweimal gescheitert und konnte das Hindernis nicht erfolgreich hinter mich bringen. Dann nach Stunden ins Ziel zu kommen und dieses verdammte Stirnband über die Rübe zu kriegen...wenige Meter später ein schlechtes kaltes Bier, welches das beste und schönste Bier meines Lebens war. JA! Es hat sich gelohnt!

Wäre ich noch nicht überzeugt gewesen, dann hätte es der Dialog auf der Rückfahrt geschafft:
Fahrer: "Boah, jetzt merk ich es doch auch hier beim Fahren inne Füße.."
Beifahrer: "Was ist los Bruda, bist du Fred Feuerstein oder was?"

Samstag, 6. Mai 2017

Tough Mudder - Prolog

Achtung, Sonderausgabe. Da mich schon diverse Anfragen zu neuen Blogeinträgen für den kommenden Sommer erreicht haben, wenn es wieder ins unsere Nachbarrepublik Polen geht, habe ich beschlossen schon jetzt abzuliefern. Ich weiß nämlich nicht, ob ich das kommende Wochenende/nächste Woche Samstag, überlebe. 

Zuvor noch zwei andere Sachen: 
 1. Kennt ihr das, wenn Menschen am Hinterkopf oder an der Kopfseite so einen kleinen grauen Fleck haben? Also in der Frisur quasi? Kein graues Haar sonst, nur eben dieser Fleck? So maximal vogelkacke-groß? Mir geht es nicht um größere Flächen oder so - ich meinen einen einzelnen kleinen Fleck...WARUM DIESE? LAUFT NICHT SO RUM! Färbt das, rasiert es weg oder weiß der Teufel wat! Und jeder, der Betroffene nicht darauf hinweist (schließlich guckt man sich eher selten auf seinen Hinterkopf) ist Mit-Schuld! 
 2. Wo sind eigentlich die Abseitslinien bei Fußballübertragungen hin? In grauer Vorzeit (hehe grau...passend zu Punkt 1), wurde dem TV-Zuschauer zuhause immer noch eine virtuelle Linie eingeblendet um eine Abseitsstellung deutlich zu machen. Wieso dieser Sprung zurück in die Vergangenheit? 

So, kommen wir zum eigentlichen Eintrag. Im Spätsommer 2016 wurde ich gefragt, ob ich 2017 nicht am "Tough Mudder" teilnehmen möchte. Ich versuchte 2-4 Minuten Ausreden zu finden und dachte mir dann aber, dass das Ding erst Mitte Mai nächsten Jahres ist. Was soll da schon schief gehen? Passend dazu, kam dann die alljährliche Diät-Wette, bei der meine übergewichtigen Arbeitskollegen und ich versuchen ein paar Kilos abzunehmen, die wir nach der Wette sofort wieder drauf haben. Ist diesmal wirklich hervorragend gelaufen für mich. 10 Kilo in drei Monaten und das ohne das Gefühl gehabt zu haben überdurchschnittlich dafür gelitten zu haben. Dazu kam ich für meine Verhältnisse wirklich in einen guten Fitnesszustand. Einigermaßen regelmäßiges Laufen, dazu der ein oder andere Besuch im Fitnessstudio und zwischendurch immer wieder mal ein Zirkeltraining oder eine Einheit Tabata. Klappte wirklich alles ganz gut...bis Ende Januar. 

Ich musste nur ein "Uhu"[1] werden. Dafür waren gerade mal 5,5kg nötig. Ich wurde zwischenzeitlich gefragt, ob ich magersüchtig oder anderweitig krank sei. Ich solle aufhören, noch mehr wäre nicht gut. Naja, die Wette war nur für drei Monate angesetzt...natürlich würde ich dann aufhören. Ein bisschen Jo-Jo-Effekt ist auch okay. Und bei 10 Kilo? Soll er doch kommen! Also nahm ich wieder etwas zu. Sportlich tat mir das wenig weh, da fuhr ich erst ab Anfang März richtig - ja fast komplett runter. Klappte alles trotzdem gut. Ich habe ca. 4-4,5kg zugenommen...alles im Rahmen. Konnte ich dann auch gut halten (ohne etwas dafür zu tun) und war glücklich damit...und jetzt? Kurz vorm Tough Mudder, habe ich 7,5kg-Jo-Jo wieder drauf.  Dazu ist NICHTS mehr von meinem Fitnessstand übrig. Ich hechel beim Treppensteigen wie ein Köter, ich schwitze beim Anschauen meiner Laufschuhe. Passend dazu, sagt heute dann auch einer aus unserem Team den Lauf ab. JEDER wäre wichtig gewesen. 

Und nächste Woche fahren wir schon nach Arnsberg. Ich habe also am Dienstag beschlossen eine zwei-Wochen-Crash-Diät-inklusive-täglichen-Sportprogramm zu starten, undzwar am Mittwoch und bis zum Donnerstag der Folgewoche. Es muss ja nochmal Regeneration vorm Lauf her. Entweder, ist das alles total klug und ausreichend...oder nicht. Das zur Erklärung, falls es im Sommer dieses Jahr doch keinen Urlaubsblog gibt. Ansich, glaube ich aber, dass die Taktik unglaublich durchdacht und klug ist. Ich habe Monate lang Kraft gespart...FOKUS!

SOLLTE ich überleben und mir wächst jemals so ein grauer Fleck am Hinterkopf, dann bitte ich jeden, der das Dingen sieht, mich darauf hinzuweisen. Bitte! 


[1] U(nter)hu(ndert) Kilo

Mittwoch, 3. August 2016

Jetzt ist erstmal wieder Ebbe

Na komm', einen machen wa noch. Vonne Couch zuhause. Manchmal zeichnet es einen Urlaub auch aus, wenn man nicht soooo viel zu erzählen hat. Deswegen musste auch kein täglicher Statusbericht her. Jetzt waren die letzten Tage auch wettertechnisch so wechselhaft, dass nicht übermäßig viele Highlights passiert sind. Rückblickend muss ich sagen, dass ich vorallem eine Stelle an der Strandpromenade beeindruckend fand. Nicht, weil der Ausblick von da besonders schön, der Stand besonders weiß oder was auch immer war...

Nein es handelt sich um einen Punkt, an dem es 4 Pokestops aufeinmal gab. Ohne jetzt weiter auf "Pokemon Go" eingehen zu wollen, sei für die Unwissenden kurz erklärt, dass so ein Pokestop ziemlich wichtig für den virtuellen Monsterjäger ist. Eine kostenlose Tankstelle praktisch. Und diese dann mal vier. Mit Meerblick und zig Sitzmöglichkeiten. Okay...der Meerblick wird den Smartphonezombie nicht unbedingt aufgefallen sein oder eben nur sehr nebensächlich interessiert haben. Gabs aber trotzdem. Jedenfalls läd so eine Konstellation zum verweilen ein. Und das taten dann auch nicht wenige. Es war auch so ziemlich der einzige Ort, an dem man sich selber nicht wie ein Freak vorkam. Dass man letztlich aber Baustein einer kolossalen Freakshow war, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

Oh Gooooott tut es gut im eigenen Bett zu liegen. Ich habe die Örtlichkeit gewechselt. Oh Goooooott! Nicht, dass ich Schlafprobleme gehabt hätte aber der Unterschied ist enorm. Wir haben nach der ersten Nacht auf Norderney festgestellt, dass wir keine Menschen für getrennte Betten sind und haben dann kurzerhand die Matratzen nebeneinander auf den Boden gelegt und die Betten als Ablagefläche genutzt. Ist dann schlaftechnisch natürlich nicht Komfortspitzenklasse.

Noch schnell zwei Sachen, die mich richtig aufregen. Ich reg mich ja nicht schnell auf, außer z.B. wenn Menschen es bei Whatsapp nicht schaffen ihre 13 Wörter in EINE Nachricht zu kloppen und lieber 9 Nachrichten verschicken müssen. Abgeschlossen von zwei weiteren Nachrichten für Emoticons (oder wie ich sie immer noch nenne: Smileys). Also, zwei Sachen die mich nerven und die mir im Urlaub aufgefallen sind:

1. Der Typ aus der Trivago Reklame! Naja, speziell und vorallem - sein Akzent! Was soll das? Was soll das sein? Haben die keinen gefunden, der den synchronisieren konnte?!

2. Menschen die SWEET-Shirt sagen. SWIIIIETSCHÖRT. Was zur Hölle? Sweatshirt ist doch mittlerweile ein gebräuchlicher Begriff in Deutschland? Und wenn ihr euch der korrekten Aussprache verweigern wollt, weil wir ja in Deutschland sind, dann sagt von mir aus Pullover. Auch englisch aber nicht so zu verhunzen.

Zu guter Letzt, ein paar Nordsee- Prominente, die mir so eingefallen sind:

Stone Cold Steve Austern
Hummer Simpson
Guido Weststrandwelle
Helene Fischer

Bis zum nächsten Urlaub!